Das Manifest als Kinderbuch

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Dass „Dialektik“ ein Phantasiewort ist, hat uns M. U. Kling schon beigebracht. Nun zeigt sich, dass das Kommunistische Manifest zu den Kinderbüchern zählt. Mitten unter Fetischobjekten. Nennt man das Ironie der Geschichte? Und erlaubt sich die Bahnhofsbuchhandlung in Chemnitz einen Scherz? Mal abgesehen von den vielen lustigen Querverweisen zu „Pinkabellas Modenschau“ und einem Krokodil am Nil.

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