Aufgedeckt: Legida wird auch bezahlt

tchiboSeit einiger Zeit ist aktenkundig, dass Antifa-Aktivisten aus Geldern des Antifa e.V. bzw. der zugehörigen Gewerkschaft für ihre Demoaktivitäten bezahlt werden. Nun allerdings belegen interne Dokumente, dass auch viele der besorgten Bürger für ihre montäglichen Spaziergänge bei Legida Geld erhalten. Selbst das Dresdner Mutterschiff steht im Verdacht. Der Skandal weitet sich aus. weiterlesen

Es patzelt. Von „kulturkonservativen Xenophoben“ und „empörten Gutwilligen“

patzeltEndlich ist es soweit, ein neuer Teil der Studienserie der Technischen Universität in Dresden zu Pegida ist erschienen. Die vierte Befragungswelle unter dem Politikwissenschaftler Werner Patzelt, die im Januar die Einstellungen, Vorstellungen und soziographischen Merkmale der Demonstranten von Pegida, den sogenannten Pegidianern abfragte, wurde am 25. Februar 2016 vorgestellt. Von FAZ bis Tagesspiegel griffen die Medienhäuser diese Präsentation und die zugehörige Presseerklärung auf und titelten zum Beispiel: Pegida hat sich spürbar radikalisiert (Tagesspiegel) oder Wer für Pegida marschiert, wählt offenbar auch AfD (FAZ). weiterlesen

Schluss mit reden, wir müssen diskutieren! Oder: 5 Forderungen der CDU

Nach dem Naziangriff auf Connewitz #le1101 hat der Kreisvorstand der CDU Leipzig fünf Forderungen erarbeitet und aufgeschrieben. Sie richten sich an niemanden und sind auch sonst völlig absurd. Wer die Forderungen ernstnehmen will, muss an der Zurechnungsfähigkeit der beteiligten Personen zweifeln. Diese Pressemitteilung ist eine inhaltliche, sprachliche und logische Offenbarung. weiterlesen

Die rote Gefahr oder: Bauschaum, hier ist überall Bauschaum!

Die Morgenpost aus Dresden weiß, immer, einiges zu berichten. So auch am 23. Januar dieses Jahres. Sie titelte, standesgemäß in Versalien:
NACH LEIPZIG-KRAWALLEN: LKA-CHEF WARNT VOR LINKSEXTREMISTEN

Allein die Überschrift ist ein kleines Meisterwerk. Ein neckisches E und ein fröhliches N vollenden das Wort „Krawall“ und schon steht das Ganze im Plural.

Der 12. Dezmber 2015 reichte also nicht, in Leipzig gab es wohl mehrere Krawalle. Obwohl hernach aber die Warnung vor dem Linksextremisten folgt, ist dennoch der 11. Januar 2016 gleich mitgemeint.
Doch das ergibt für Sachsen nur Sinn: Denn für diese Warnung war es gerade Zeit. Schon kurz nachdem 250 Neonazis die Wolfgang-Heinze-Straße in Connewitz angriffen, wusste Bettina Kudla (MdB für die CDU) Maß zu halten und warnte, gar kassandragleich: weiterlesen